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Studie zum
Stellenmarkt 2020

Studie zum
Stellenmarkt 2020

Wie sich die Corona-Pandemie auf das Jobangebot
und den Fachkräftemangel ausgewirkt hat

Unsere Studie zum Stellenmarkt in Deutschland 2020

Erfahren Sie, wie sich die Corona-Pandemie auf das Jobangebot und den Fachkräftemangel ausgewirkt hat.

Einblick in unsere Studie:
Das erwartet Sie

Kategorien: Stellenmarkt | 17. Februar 2021

Selten zuvor hat ein Thema die Schlagzeilen so dominiert wie die Corona-Pandemie – kein Wunder, denn das Virus hat nie dagewesene Herausforderungen für die ganze Welt mit sich gebracht. Die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Pandemie einzudämmen, hat uns einige Kraftanstrengungen in den letzten Monaten gekostet. Neben einem Notstand in der gesundheitlichen Versorgung ist die Pandemie nicht ohne Folgen für unsere Wirtschaft. Und gerade diese lassen sich auch am Stellenmarkt ablesen.

Wie hat sich der Stellenmarkt 2020 entwickelt und welche Veränderungen gibt es im Vergleich zum Vorjahr? In welchen Bereichen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften besonders hoch? Wo fehlen Fachkräfte und warum? Welche regionalen Unterschiede machen sich bemerkbar?

Um diese Fragen zu beantworten, haben die Marktforscher*innen von index Research den Jobmarkt 2020 in Deutschland analysiert. Schon seit 2003 widmet sich index Research intensiv der Personalmarktforschung. Die Forschungsergebnisse bieten einen umfassenden Überblick zu Trends und Entwicklungen im gesamten HR-Bereich. Für den nachfolgenden Beitrag wurden die von Januar bis November 2020 geschalteten Stellenanzeigen in 184 Onlinemedien und 190 Printmedien wie Tageszeitungen und Fachzeitschriften ausgewertet.

Der Stellenmarkt 2020
im Vergleich zum Vorjahr

Zwischen Januar und Dezember 2020 wurden in den von uns analysierten 190 deutschen Print- und 184 Onlinemedien über 2,9 Millionen Positionen ausgeschrieben (Analyse von 190 Print- und 184 Onlinemedien). Dafür haben rund 308.000 Unternehmen insgesamt rund 5,5 Stellenanzeigen aufgegeben und bis Ende Dezember eine Summe von mehr als 2,4 Mrd. Euro* investiert. Nimmt man noch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sowie die Angebote auf Unternehmens-Websites hinzu, waren es sogar 12,1 Millionen Anzeigen (für 6,5 Millionen Jobs) von rund 480.000 Unternehmen. Der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt einen Rückgang: 2019 veröffentlichten rund 305.000 Unternehmen rund 30 Prozent mehr Stellenanzeigen als 2020.

*Brutto-Anzeigenumsätze gemäß Listenpreis

Der Stellenmarkt 2020 in Zahlen:

  • 12.077893 veröffentlichte Stellenanzeigen
  • 479.688  ausschreibende Unternehmen
  • Investierter Anzeigenumsatz: rund 2,47 Mrd. Euro
  • 4.349.165  Stellenanzeigen von Personaldienstleistern
  • Jedes 5. Inserat mit Einsatzort in Bayern, darauf folgen NRW und Baden-Württemberg
  • Stärkster Monat Februar mit 588.474 Anzeigen
  • 352.360 Stellenanzeigen für medizinisches Fachpersonal ausgeschrieben

Monatliche Entwicklung:
Einbruch im April,
Erholung ab Juli

Bereits gegen Ende des Jahres 2019 zeigte die Konjunktur in Deutschland leichte Schwächen. Im Januar 2020 wurden aber wieder über eine halbe Million Stellenanzeigen veröffentlicht. Mit etwa 588.000 Inseraten waren es im Februar 2020 sogar vier Prozent mehr als im Vorjahr. Leider hielt der Aufwärtstrend nicht lange an: Nachdem die Corona-Pandemie sich Mitte März auch in Deutschland stark verbreitete, wurden in den darauffolgenden Wochen weniger Stellenanzeigen veröffentlicht. Vom März zum April 2020 sank das Angebot um 33 Prozent. Hier zeigen sich die Auswirkungen des ersten Pandemie-bedingten „Lockdowns“ und die offenbar große Unsicherheit bei den Unternehmen, neue Mitarbeiter*innen einzustellen.

In den folgenden Monaten gab es eine deutliche Erholung am Stellen- und Anzeigenmarkt. Im Sommer wurden die Corona-Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen gelockert und Ladenschließungen aufgehoben. Im Juli veröffentlichten 82.410 Unternehmen 476.000 Stellenanzeigen, 42 Prozent mehr als im April 2020. Erstaunlicherweise hatte die erste, neuerliche Verschärfung der Corona-Regeln im Herbst weniger Auswirkungen auf das Schaltverhalten im Vergleich zum Anfang des Jahres. Die optimistische Grundstimmung, die sicher durch die vom Staat geschnürten, milliardenschweren Hilfspakete sowie den ruhigen Sommer mitgetragen wurde, konnte sich halten. Im letzten Quartal haben selbst die Anzeigenumsätze noch einmal zugelegt.

Welches sind die
meistgesuchten Berufs-gruppen?

Auch 2020 ist es für Recruiter*innen nicht einfach gewesen, auf Anhieb passende Kandidat*innen ausfindig zu machen. Aber in welchen Arbeitsbereichen ist der Bedarf am größten? Die Anzahl der veröffentlichten Stellenanzeigen gibt Auskunft darüber.

Mithilfe des europaweit größten Stellenmarktanalyse-Tools hat index analysiert, wie viele offene Stellen es pro Segment (zum Beispiel im Handwerk, in der Pflege und in der IT) gibt. Gleichzeitig wurde die Anzahl der personalsuchenden Unternehmen pro Berufsgruppe ermittelt.

Das Ergebnis ist eindeutig: Mit knapp 980.000 Stellenangeboten ist die Industrie einer der Bereiche, in dem am meisten Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Die kaufmännischen Dienstleistungen bieten rund 830.000 Jobmöglichkeiten. Dagegen konnten Arbeitskräfte, die in den Bereichen Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik tätig sind, aus lediglich rund 230.000 Stellenangeboten wählen.

Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie in unserer Studie, die Sie hier kostenlos per E-Mail anfordern können.

Wo wird am meisten gesucht?
Der Bundesländervergleich

Wo wird
am meisten gesucht?
Der Bundesländer-
vergleich

In welchen Regionen Deutschlands werden 2020 die meisten Fachkräfte gesucht? Die regionale Verteilung der geschalteten Anzeigen weist erhebliche Unterschiede auf. Schon lange lässt sich beobachten, dass innerhalb Deutschlands ein ziemliches Ungleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrscht. Insbesondere der Süden der Republik gilt traditionellerweise als stärkste Region. Der Bundesländervergleich 2020 bestätigt das wieder einmal.

Bayern ist Spitzenreiter mit 20,7 Prozent sämtlicher ausgeschriebener Stellen zwischen Januar und Dezember 2020. Zusammen mit Baden-Württemberg (16,0 Prozent) fallen allein mehr als ein Drittel aller Inserate auf den Süden. Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen bringt es auf einen Anteil von 19,9 Prozent. Im Saarland wurden 0,8Prozent aller Stellenanzeigen veröffentlicht. Im Osten und Norden gab es ebenfalls relativ wenig Stellenanzeigen, mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin und Hamburg. Auch hier spielt die Bevölkerungsdichte und die Anzahl der vorhandenen Unternehmen ganz klar eine Rolle.

Wo wird am meisten gesucht?
Der Bundesländervergleich

Wo wird
am meisten gesucht?
Der Bundesländer-
vergleich

In welchen Regionen Deutschlands werden 2020 die meisten Fachkräfte gesucht? Die regionale Verteilung der geschalteten Anzeigen weist erhebliche Unterschiede auf. Schon lange lässt sich beobachten, dass innerhalb Deutschlands ein ziemliches Ungleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrscht. Insbesondere der Süden der Republik gilt traditionellerweise als stärkste Region. Der Bundesländervergleich 2020 bestätigt das wieder einmal.

Bundesländer

Bayern ist Spitzenreiter mit 20,7 Prozent sämtlicher ausgeschriebener Stellen zwischen Januar und Dezember 2020. Zusammen mit Baden-Württemberg (16,0 Prozent) fallen allein mehr als ein Drittel aller Inserate auf den Süden. Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen bringt es auf einen Anteil von 19,9 Prozent. Im Saarland wurden 0,8 Prozent aller Stellenanzeigen veröffentlicht. Im Osten und Norden gab es ebenfalls relativ wenig Stellenanzeigen, mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin und Hamburg. Auch hier spielt die Bevölkerungsdichte und die Anzahl der vorhandenen Unternehmen ganz klar eine Rolle.

Wo sitzen die suchenden Unternehmen?
Der Städtevergleich

Schaut man sich die 15 größten Städte in Deutschland an, sind allein 8,2 Prozent der personalsuchenden Unternehmen in Berlin ansässig. Berlin bildet zusammen mit München (6,1 Prozent) und Hamburg (5,3 Prozent) die »Hotspots«, was die Zahl der suchenden Unternehmen betrifft. Insgesamt betrachtet sind es die Ballungszentren, wo die meisten Unternehmen neue Mitarbeiter*innen suchen. Dementsprechend hoch ist hier der Bedarf an Arbeitskräften und die Anzahl der ausgeschriebenen Stellenanzeigen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Fachkräftemangel auf dem Land weniger ausgeprägt ist. Im Gegenteil:

„Der Wettbewerb wird immer stärker. Zwischen ländlichen Regionen und Städten, zwischen wirtschaftsstarken und strukturschwachen Regionen und zwischen den Ländern der EU und darüber hinaus.“

Anselm Brinker, Seniorbetreuer bei der index Agentur

Was Städte und Kommunen beachten sollten, wenn sie Fachkräfte-Maßnahmen auswählen, lesen Sie in unserer Studie.

ANALYSE ZUM
FACHKRÄFTEMANGEL

Wie stark die Nachfrage nach bestimmten Berufsgruppen ist, lässt sich anhand der Anzahl der geschalteten Stellenanzeigen ablesen (s. Seiten 6 und 7). Um feststellen zu können, ob in diesen Arbeitsbereichen auch wirklich ein Fachkräftemangel vorliegt, hat index vier weitere Indikatoren hinzugezogen: Stellenangebote im Vergleich zu den gemeldeten Arbeitslosen, Anteil der verlängerten Stellenanzeigen, Stellenanzeigen von Personaldienstleistern und eine Umfrage zum Recruiting-Erfolg.

STELLENANGEBOTE IM VERGLEICH ZU DEN GEMELDETEN ARBEITSLOSEN:

Um feststellen zu können, ob in diesen Arbeitsbereichen auch wirklich ein Fachkräftemangel vorliegt, müssen aber noch weitere Zahlen hinzugezogen werden. Denn: Von einem Fachkräftemangel kann erst dann die Rede sein, wenn die Zahl der offenen Stellen die der Jobsuchenden übersteigt und Unternehmen deshalb Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung haben. Vergleicht man die Arbeitslosenzahlen von November 2020 mit den Jobinseraten, sind es sechs Berufsgruppen, in denen es mehr Stellenangebote als verfügbare Arbeitskräfte gibt:

VERLÄNGERTE STELLENANZEIGEN:

Ein weiterer Hinweis auf einen Fachkräftemangel ist die Besetzungsdauer. Je länger es dauert, eine Stelle zu besetzen, desto weniger geeignete Bewerber*innen stehen zur Verfügung und desto wahrscheinlicher ist ein Fachkräftemangel. An dieser Stelle kann die Laufzeit einer Stellenanzeige Aufschluss darüber geben, ob und wie schnell eine offene Position besetzt werden konnte. Die reguläre Anzeigenlaufzeit liegt, je nach Schaltort, zwischen 30 und 90 Tagen.

Von allen geschalteten Stellenanzeigen zwischen Januar und Dezember 2020 sind 28,0 Prozent in die Verlängerung gegangen. Ein Beweis dafür, dass sich der Personalbedarf bei mehr als einem Viertel der ausgeschriebenen Positionen nicht fristgerecht decken ließ. An dieser Stelle besteht kaum ein Unterschied zum Vorjahreszeitraum: 2019 wurde die Laufzeit bei 28,1 Prozent der Anzeigen verlängert. Es sieht wohl so aus, dass die Pandemie den Stellenmarkt nun nicht gerade mit Fachkräften geflutet hat. Das kann unter anderem auf die starke Ausweitung des Kurzarbeitergeldes zurückgeführt werden. Dadurch waren und sind Unternehmen in den meisten Bereichen vorerst nicht gezwungen, Entlassungen vorzunehmen.

STELLENANZEIGEN VON PERSONALDIENSTLEISTERN:

Ein weiteres Merkmal, das Auskunft über den Fachkräftemangel in einem bestimmten Bereich geben kann, ist der Anteil der Stellenanzeigen, die von Personaldienstleistern wie Personalberatungen und Zeitarbeitsfirmen geschaltet wurden. Insgesamt stammt knapp ein Viertel aller 2020 veröffentlichten Stelleninserate von Personaldienstleistern. Das sind zwar mit 23,7 Prozent leicht weniger als im Vorjahreszeitraum (25,1 Prozent), aber der Rückgang ist hier deutlich geringer als im gesamten Anzeigenmarkt. Das kann in erster Linie daran liegen, dass vornehmlich größere Unternehmen auf externes Recruiting zurückgreifen. Weil aber vor allem kleinere Betriebe ihre Personalbeschaffung auf Eis gelegt haben, konnten Personaldienstleister weiterhin fast wie gewohnt Aufträge generieren.

Einen Personaldienstleister zu beauftragen, bedeutet ebenfalls eine nicht unerhebliche Investition in die Personalsuche. Deshalb gilt auch das als Indiz für Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung. Die nur geringe Abweichung bei den Personaldienstleister-Anzeigen zu 2019 macht deutlich, dass diese Schwierigkeiten trotz Krise nicht geringer geworden sind.

Dazu erläutert index-Geschäftsführer Oliver Saul:

„Die bittere Wahrheit lautet: Wer abwartet, bis wieder mehr Bewerber auf dem Markt sind, wird auf der Strecke bleiben. Personaldienstleister müssen ihre Geschäftsstrategie jetzt grundlegend überdenken und anpassen.“

Oliver SaulOLIVER SAUL, GESCHÄFTSFÜHRER VERTRIEB

Welche Maßnahmen Personaldienstleister jetzt ergreifen können, um weiterhin Bewerber*innen zu vermitteln und Aufträge einzuholen, lesen Sie im Interview mit Oliver Saul.

Hat die Corona-Krise
den Fachkräftemangel verstärkt?

Für Personal-
dienstleister:

Die Lösung Ihrer Kandidatenfrage: In fünf Schritten zur Kehrtwende

Die Lösung Ihrer
Kandidatenfrage

In den vergangenen Jahren hat man heftig diskutiert, ob der Fachkräftemangel nun wirklich existiert oder bloß ein Hirngespinst ist. Inzwischen bestreitet wohl niemand mehr, dass es Branchen gibt, in der Fachkräfte händeringend gesucht werden, und das nicht erst seit gestern.

Aber was sind die Ursachen für den Fachkräftemangel – und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf den Fachkräftemangel gehabt?

Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, um den Fachkräftemangel zu lindern? Wie können Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter*innen auf sich aufmerksam machen? All das lesen Sie in unserer Studie.

Zusammenfassung
und Ausblick

Der Stellenmarkt unterlag 2020 starken Schwankungen. Dafür ist maßgeblich die Corona-Pandemie mit den damit zusammenhängen Beschränkungen und Unsicherheiten verantwortlich. Trotzdem waren weiterhin sehr viele Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeiter*innen. Denn, was man nicht vergessen darf: Jede Krise hat Gewinner und Verlierer. Gerade in der IT-, Logistik- und Gesundheitsbranche wurde verstärkt Personal benötigt. Wie unsere Analyse gezeigt hat, sind es leider auch genau diese Bereiche, in denen es einen Fachkräftemangel gibt.

Um dem Fachkräftemangel auf lange Sicht begegnen zu können, hilft vor allem eine strategische Personalpolitik. Das bedeutet aber, in Krisenzeiten nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern weiterhin in die Personalsuche zu investieren. Irgendwann geht jede Krise vorbei und die Märkte werden sich erholen. Wer vorausschauend handelt, hat in diesem Augenblick einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil an der Hand. Er muss sich nicht erst um Personalbeschaffung kümmern, wenn der Bedarf wieder steigt und die Konkurrenz auf dem Stellenmarkt zunimmt.

UNSERE STUDIE ZUM
STELLENMARKT 2020:
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Die gesamte Studie zum Stellenmarkt 2020 mit allen Marktdaten, Analysen zum Fachkräftemangel und Experten-Statements senden wir Ihnen gerne kostenfrei per E-Mail zu.

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BILDQUELLEN Headerbild und Beitragsbild: Pexels.com, Malte Luk