Die perfekte Stellenanzeige schreiben:
Aufbau, Inhalt & Vorlage

Kategorien: Recruiting | 14. november 2023

Was zeichnet eine Stellenanzeige aus, die nicht nur Aufmerksamkeit erregt, sondern auch die besten Bewerber:innen anzieht? In Zeiten des Fachkräftemangels ist es unerlässlich eine effektive und ansprechende Stellenanzeige zu verfassen. Deshalb zeigen wie Ihnen, wie Sie eine Stellenanzeige schreiben, die nicht nur ins Auge fällt, sondern auch den Wunsch weckt, Teil Ihres Teams zu werden.

Erfahren Sie, wie Sie mit dem AIDA-Prinzip potenzielle Bewerber fesseln, wie Sie Transparenz und Klarheit in Ihre Jobbeschreibungen bringen, mit welchen Informationen Sie punkten können und wie Sie letztendlich die Kandidat:innen zum Handeln bewegen. Wir zeigen Ihnen, wie visuelle Elemente und sprachliche Feinheiten Ihr Unternehmen von anderen abheben können.

Aufbau einer Stellenanzeige:
Struktur, die überzeugt

Laptop mit Grafiken von Stellenprofilen und Mitarbeiterin die den Laptop bedient

Beim Gestalten moderner Stellenanzeigen sollten Sie immer Ihr Ziel im Hinterkopf behalten: potenzielle Bewerber als Mitarbeiter gewinnen. Es wundert also nicht, dass eine Vorgehensweise der Strukturierung von Jobangeboten dem Marketing entstammt. Sie können effektive Stellenanzeigen aufbauen, indem Sie das klassische AIDA-Prinzip anwenden. Der Ausdruck „AIDA“ ist ein Akronym, dass die Begriffe „Attention“ (Aufmerksamkeit), „Interest“ (Interesse), „Desire“ (Verlangen) und „Action“ (Handlung) umfasst. Die Begriffe stehen dabei für:

Attention:

Zunächst müssen Sie das Interesse der potenziellen Bewerber wecken. Zum einen ist hier natürlich grundsätzlich relevant, wo Sie Ihre Stellenanzeigen aufgeben, sprich ob Sie Ihre perfekten Kandidaten überhaupt erreichen. Zum anderen geht es um die Gestaltung der Ausschreibung. Wählen Sie einen prägnanten und überzeugenden Titel, verwenden Sie aussagekräftige Bildelemente, Videos etc. und heben Sie sich deutlich von der Masse anderer Angebote (Ihrer Konkurrenz!) ab.

Interest:

Wenn Sie die Aufmerksamkeit des potenziellen Bewerbers erst einmal erlangt haben, gilt es im Untertitel, den ersten Sätzen oder auch Grafiken die Stelle möglichst fesselnd zu beschreiben. Zentral sind hier folgende Fragen: Welche Art Kandidat wird gesucht und welche Position steht zur Besetzung frei? Darüber hinaus ist in puncto Erzeugung von Interesse das Design ein wesentlicher Faktor. So sollten Interessenten auch dadurch bestenfalls von einem Punkt zum nächsten geleitet werden und das Inserat bis zum letzten Bestandteil aufnehmen.

Desire:

Das Hervorrufen des tatsächlichen Verlangens unter den Interessenten, sich auf die ausgeschriebene Position zu bewerben, ist einer der wichtigsten, zugleich aber auch schwierigsten Bestandteile beim Aufbau von Stellenanzeigen. Das geschieht in der Regel in einem klar zu identifizierenden Hauptteil, der keinesfalls zu viel Fließtext umfassen sollte. Generell wird das Unternehmen in allen relevanten Belangen vorgestellt und den zu erledigenden Aufgaben sowie nötigen Qualifikationen entgegengestellt – optimalerweise mit dem gewissen Charisma.

Action:

Schlussendlich sollte der potenziell neue Mitarbeiter konkret dazu aufgefordert werden, mit der Firma Kontakt aufzunehmen. Dabei sind die Barrieren – wie im Übrigen auch bei der gesamten Strukturierung – für den Kandidaten möglichst niedrig zu halten. Die Nennung von Kontaktdaten, Ansprechpartnern sowie konkrete Angaben zu den benötigten Unterlagen dürfen nicht fehlen. Auch hier punkten Unternehmen, die Informationen über die Standards hinaus bereitstellen, wie beispielsweise eine kurze Beschreibung des weiteren Bewerbungsverfahrens. Am allerwichtigsten: Eine Call-to-Action, also ein Aufruf zum Bewerben, sollte unter keinen Umständen fehlen!

Inhalt einer Stellenanzeige:
Was muss rein?

Stellenanzeigen zu schreiben klingt zunächst einfach. Sicherlich werden Sie bereits viele solcher Ausschreibungen gelesen haben und wissen somit ungefähr, was sie beinhalten sollten. „Ungefähr“ ist heute in den meisten Branchen jedoch nicht mehr ausreichend! Berücksichtigen sollten Sie die folgenden Aspekte und die Reihenfolge:

1. Titel der Stellenanzeige – Auf den Punkt

Wer eine Stellenanzeige schreibt sollte Titel wählen, der die potenziellen Bewerber möglichst zielgenau anspricht und dabei keine Zweifel lässt, um welche Art von Position es sich handelt. Nischenbegriffe oder Formulierungen, die vielleicht vornehmlich innerhalb Ihres Unternehmens verwendet werden, sind unbedingt zu vermeiden. Daneben bietet sich auch das Hinzufügen eventuell wichtiger Zusätze, wie Informationen zum Umfang der jeweiligen Stelle („in Vollzeit“), zum Arbeitsort, einer gegebenenfalls bestehenden Befristung oder einem besonderen Vorteil an, den Sie anbieten (z.B. übertarifliche Bezahlung).

2. Kurze Beschreibung des Unternehmens – Wer sind wir?

In der Anzeige selbst sollten Sie nun Ihr Unternehmen kurz und vor allem kontextrelevant beschreiben. Zeigen Sie dem Interessenten in prägnanten Sätzen, was der Betrieb macht, wo sich die zu besetzende Stelle eingliedert und bestenfalls was das Unternehmen in diesem Zusammenhang von den Mitbewerbern am Stellenmarkt absetzt. Hier wird es zudem immer wichtiger, auf Persönlichkeit und Nahbarkeit zu setzen, damit sich der Betrachter auch menschlich gut aufgehoben fühlt.

3. Klare Aufgabenbeschreibung – Transparenz schaffen

Die Stellenbeschreibung ist der vermeintlich wichtigste Teil beim Schreiben einer Stellenanzeige. Die Kandidat:innen möchten möglichst genau wissen, welche Tätigkeiten auf sie zukommen würden, sollten Sie in Ihrem Betrieb anfangen. Deshalb ist es wichtig, die Aufgaben klar zu beschreiben und auf Floskeln oder schwammige Formulierungen zu verzichten.

4. Anforderungen und Qualifikationen – Klarheit und Realismus

Gehen Sie auch bei der Qualifikationsbeschreibung präzise sowie möglichst transparent vor und formulieren Sie die einzelnen Anforderungen in absteigender Relevanz. Kennzeichnen Sie Kenntnisse, die Ihnen nicht so wichtig sind, mit „optional“. Legen Sie die Messlatte nicht zu hoch an, denn den einen perfekten Bewerber gibt es in der Regel nicht.

5. Benefits & Unternehmenskultur – Vorteile kommunizieren

Abschließend betonen Sie, was Ihr Unternehmen den potenziellen Bewerbern zu bieten hat, sprich welche Vorteile jene erhalten, wenn sie die Position schlussendlich erreichen. Beachten Sie, dass Sie Ihre Stellenanzeige so schreiben, dass ein entsprechender Tonus sich über die gesamte Ausschreibung hinweg zieht. Zum Schluss wird jedoch noch einmal konkretisiert, welche besonderen Annehmlichkeiten der Betrieb bietet.

Dabei spielen nicht nur materielle Goodies, wie zum Beispiel eine unternehmensinterne Altersvorsorge, kostenlose Getränke oder Weihnachtgeld eine Rolle, sondern ebenso die generelle Unternehmenskultur, die sich beispielsweise im flexiblen Umgang mit Arbeitszeiten oder einer besonderen Ausprägung der Familienfreundlichkeit zeigt. So kann der Bewerber optimal abschätzen, ob die Stelle nicht nur auf professioneller und monetärer Ebene passt, sondern auch persönlich. Gerade letzteres bildet unter etwaigen Arbeitnehmern heute eine überaus relevante Prämisse, sich für oder gegen eine Bewerbung zu entscheiden!

Übrigens: Anders als in Österreich, Australien oder den USA müssen deutsche Unternehmen laut Gesetz (noch) keine konkreten Gehaltsangaben machen, wenn Sie Stellenanzeigen formulieren. Es kann jedoch durchaus sinnvoll sein. So signalisieren Sie unter anderem Transparenz, was bereits bei der Sichtung der Ausschreibung durch die Interessenten zu einem erhöhten Vertrauen führen kann. Des Weiteren ist ein vielleicht hohes Gehalt natürlich auch ein optimales Lockmittel für Top-Kräfte.

6. Wie läuft die Bewerbung ab? – So einfach geht’s

Je nachdem, ob Sie eine Online- oder Offline-Anzeige schalten, muss es am Ende einen Button – optimalerweise zu einem Online-Formular – oder die Kontaktdaten für eine Bewerbung per Post oder E-Mail geben. Dazu sollten Sie die Kandidat:innen auffordern, sich jetzt zu bewerben (sogenannter „Call-to-Action„). An dieser Stelle können Sie auch mitteilen, welche Unterlagen Sie von den Bewerber:innen benötigen.

Moderne Stellenanzeigen:
Trends und Elemente

Die Anforderungen an eine Stellenanzeige haben sich über die vergangenen Jahre deutlich geändert. Wenn Sie den Kandidat:innen sofort signalisieren möchten, dass Sie ein modernes Unternehmen sind, sollten Sie auch eine moderne Stellenanzeige erstellen. Worauf es bei zeitgemäßen und kreativen Stellenanzeigen ankommt, haben wir deshalb in einem gesonderten Beitrag für Sie aufbereitet.

Das muss 2023/2024 in Ihrer Stellenausschreiben unbedingt drinstehen

Inhaltlich sollten Sie in Ihrer Stellenanzeige berücksichtigen, was den Kandidat:innen heutzutage bei der Jobwahl besonders wichtig ist. Im aktuellen Barometer Personalvermittlung 2023 von Index Research und dem Bundesarbeitgeberverband der Personalvermittler (BAP) können Sie genau ablesen, worauf es den Jobsuchenden ankommt.

Der Studie lässt sich entnehmen, dass es den Menschen immer wichtiger wird, an einem attraktiven Standort zu arbeiten (41 %). Lassen Sie also unbedingt in Ihre Beschreibungen einfließen, welche Vorteile Ihr Standort zu bieten hat. Die Ergebnisse zeigen nämlich auch, dass die meisten Unternehmen diesen Aspekt noch deutlich unterschätzen. Damit können Sie sich von Ihrer Konkurrenz beim Recruiting abheben.

Darüber hinaus hat sich ein flexibles Arbeitszeitmodell (67,6 %) seit der Corona-Pandemie zum wichtigsten Jobauswahlfaktor neben dem Gehalt entwickelt. Denken Sie also unbedingt daran, auf diesen Punkt in Ihren Benefits einzugehen, sofern Sie Flexibilität anbieten können.

Was den Menschen bei der Arbeitgeberwahl noch wichtig ist, sehen Sie in der folgenden Auswertung aus der Studie. Den vollständigen Bericht können Sie hier anfordern.

Jobauswahlfaktoren 2023 Barometer Personalvermittlung 2023

Stellenanzeige gestalten:
Visuelle Tipps und Tricks

Wenn Sie eine Stellenanzeige erstellen, kommt es nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Darstellung an. Je nachdem, wo Sie Ihre Stellenanzeige veröffentlichen (z.B. Karriereseite, Jobbörse etc.), haben Sie dabei unterschiedliche Möglichkeiten bzw. Freiheiten. Hier sind ein paar Punkte, die Sie beachten sollten:

1. Bilder & Video

Bilder und Videos sind nützliche Elemente in Stellenanzeigen, da Sie – besser als Text – Emotionen bei den Kandidat:innen wecken und authentische Einblicke in das Unternehmen gewähren können. Das gelingt am besten, wenn Sie dabei Menschen abbilden. Aber Achtung: Zu viele oder schlecht platzierte Bilder und Videos können den Lesefluss stören.

2. Bullet Points vs. Fließtext

Die effektivste Stellenanzeige nutzt Bullet Points, um die wichtigsten Informationen hervorzuheben und Fließtext, um die Geschichte des Unternehmens und die Feinheiten der Position zu erzählen. Dadurch bleibt die Anzeige sowohl informativ als auch einladend. Fügen Sie zu den einzelnen Abschnitten Zwischenüberschriften ein, um die Übersichtlichkeit zu wahren.

3. Layout & Hervorhebungen

Ihre Stellenanzeige sollte ein Eye-Catcher sein. Dafür eignet sich ein zweispaltiges Layout am besten. Auf der linken Seite sollten dabei die wichtigsten Informationen der Stellenanzeige platziert werden. Nutzen Sie zusätzlich Hervorhebungen, um die entscheidenden Aspekte des Jobs herauszustellen.

Stellenanzeige formulieren:
Sprache, die ins Auge fällt

Bei der Formulierung Ihrer Stellenanzeige sollten Sie inklusive Sprache benutzen. Das heißt, Menschen dürfen nicht aufgrund Ihres Alters, Geschlechts, Glaubens und Co. sprachlich ausgegrenzt werden. Das ist auch im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) so geregelt. Etabliert hat sich dafür – insbesondere im Titel einer Stellenanzeige – die Formel „Mitarbeiter (m/w/d)“. Ob und wie Sie in einer Stellenanzeige gendern sollten, erklären wir Ihnen in einem gesonderten Artikel.

Bei der Frage, ob Sie die Kandidat:innen in der Stellenausschreibung duzen oder siezen sollten, kommt es entscheidend auf Ihre Unternehmenskultur und Ihre Zielgruppe an. Möchten Sie von den Bewerber:innen geduzt werden und glauben Sie, dass die Kandidat:innen das eher lockere „Du“ positiv aufnehmen, sollten Sie diese Variante wählen. Wird in Ihrem Unternehmen gesiezt und möchten Sie Menschen ansprechen, die diese Art der professionellen Distanz ebenfalls zu schätzen wissen, dann sollten Sie auch in der Anzeige beim „Sie“ bleiben.

Letztlich bleibt noch zu betonen, dass auch bei einer Stellenanzeige die Regel „weniger ist mehr“ gilt. Verzichten Sie auf ausschweifende Schachtelsätze und irrelevante Informationen. Bleiben Sie beim Punkt und formulieren Sie klar und einfach.

Beispiele für Stellenanzeigen:
Lernen von den Besten

Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie man die genannten Tipps umsetzt, finden Sie hier eines der Projekte unserer HR-Marketing-Agentur, bei der wir die Pflegepartner Nord GmbH in Bezug auf Stellenanzeigen unterstützt haben.

Beispiel für Stellenanzeigen: Screenshot der Pflegepartner Nord Stellenanzeige

Und hier noch die Stellenanzeige auf der Bewerber-Webseite:

Beispiel für Stellenanzeigen: Screenshot der Pflegepartner Nord Stellenanzeige auf der Pflegepartner Nord Webseite

Vorlage für eine Stellenanzeige
kostenlos herunterladen

Hier können Sie unsere Vorlage für die perfekte Stellenanzeige kostenlos herunterladen und mit den Informationen zu Ihrer offenen Position und Ihrem Unternehmen zum Leben erwecken. Die Vorlage bietet Ihnen ein Gerüst für die richtigen Inhalte in der besten Reihenfolge.

Stellenanzeige sichtbar machen
mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die meisten Jobsuchenden schauen als erstes bei Google nach offenen Stellen, wie aktuelle Studien zeigen. Wenn Sie eine Stellenanzeige auf Ihrer Unternehmens-Webseite veröffentlichen, sollten Sie also darauf achten, dass Sie für Google und andere Suchmaschinen optimiert ist. Sie sollten genau überlegen, welche Suchbegriffe (sogenannte Keywords) potenzielle Bewerber:innen typischerweise verwenden würden, um bei der Jobsuche auf Google die zu Ihrer offenen Position passenden Stellenanzeigen zu finden. Diese Begriffe sollten Sie dann in den Überschriften auf der entsprechenden Seite verwenden. Darüber hinaus sollte die Webseite technisch gut aufgebaut und für Mobilgeräte optimiert sein.

Stellenanzeigen richtig
aufgeben & platzieren

Es gibt viele Optionen dafür, Ihre Stellenausschreibung zu veröffentlichen. Die erste Anlaufstelle ist immer die eigene Webseite, da Sie die offene Position hier kostenlos bewerben können. Auch die Social-Media-Kanäle des Unternehmens bieten sich an. Allerdings können Sie dort in der Regel keine große Reichweite generieren. Schalten Sie eine Anzeige bei einem großen Jobportal, wird Ihre Stelle sicher von deutlich mehr Kandidat:innen gesehen. Aber auch branchenspezifische Jobseiten können ein passender Ort sein, um die richtigen Bewerber:innen zu erreichen.

In unserem Artikel „Stellenanzeige aufgeben: kostenlos oder kostenpflichtig“ können Sie im Detail nachlesen, welche Möglichkeit am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

White Paper:
„10 Tipps für erfolgreichere Stellenanzeigen“

Die 10 wichtigsten Tipps zur Verbesserung Ihrer Stellenanzeigen können Sie auch in unserem ausführlichen White Paper „10 Tipps für erfolgreichere Stellenanzeigen“ kostenlos nachlesen.

Fazit:
So wichtig ist die richtige Stellenanzeige

Bei der perfekten Stellenanzeige kommt es darauf an, die Aufmerksamkeit der Jobsuchenden zu gewinnen und zu halten, indem Sie die relevanten Informationen in der richtigen Reihenfolge darstellen. Eine klare Ansprache bei der Aufgabenbeschreibung, den Anforderungen und Benefits fördert Transparenz und Vertrauen. Dadurch können Sie im Wettbewerb um Fachkräfte herausstechen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, qualifizierte und passende Kandidat:innen zu gewinnen.

Stefan Hackel

Autor

Stefan ist seit rund 7 Jahren bei index an Bord. Der (Wahl-)Berliner mit schwäbischen Wurzeln und sächsischer Lebenserfahrung verantwortet die gesamte Pressearbeit der Unternehmensgruppe. Er trommelt hauptsächlich bei Journalisten von Fach- und Leitmedien für index und seine Kunden. Hin und wieder teilt er aber auch in Blogbeiträgen sein Wissen mit der HR-Community.

Stefan Hackel

Stefan Hackel

Autor

Stefan ist seit rund 7 Jahren bei index an Bord. Der (Wahl-)Berliner mit schwäbischen Wurzeln und sächsischer Lebenserfahrung verantwortet die gesamte Pressearbeit der Unternehmensgruppe. Er trommelt hauptsächlich bei Journalisten von Fach- und Leitmedien für index und seine Kunden. Hin und wieder teilt er aber auch in Blogbeiträgen sein Wissen mit der HR-Community.

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